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Ö1 Events

Opern.Kunst 2016/17

Theater an der Wien und Kammeroper, Wien
  • 31.12.16 - 20.05.17
Mit dem neuen Ö1 Opern.Kunst-Wahlabonnement genießen Sie jetzt noch mehr Freiheit! Suchen Sie sich aus acht hochkarätigen Produktionen drei Lieblingsopern aus.

Wolfgang Amadeus Mozart
Don Giovanni


Dramma giocoso in zwei Akten (1787)
Samstag, 31. Dezember 2016, 19.00 Uhr
Theater an der Wien


Ivor Bolton Musikalische Leitung
Keith Warner Inszenierung


Mit Erwin Schrott, Jane Archibald,
Martin Mitterrutzner, Lars Woldt,
Jennifer Larmore, Jonathan Lemalu,
Tareq Nazmi, Mari Eriksmoen
Mozarteumorchester Salzburg
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)


»Oper der Opern« nannte E. T. A. Hoffmann
Mozarts Werk, das bei der Prager Uraufführung
1787 begeistert aufgenommen wurde. Die
Reaktionen in Wien waren dagegen eher verhalten.
Im Mozartjahr 2006 löste diese Don Giovanni-
Neuproduktion des Theater an der Wien bei
Publikum und Kritik einhellige Begeisterung aus.



Viktor Ullmann
Der Kaiser von Atlantis


Spiel in einem Akt (1943/44)
Freitag, 27. Jänner 2017, 19.00 Uhr
Kammeroper


Julien Vanhoutte Musikalische Leitung
Rainer Vierlinger Inszenierung
Mit dem Jungen Ensemble des Theater an der
Wien (JET)
Wiener KammerOrchester


Der Komponist Viktor Ullmann wurde 1942 in das
Konzentrationslager Theresienstadt deportiert
und schuf dort gemeinsam mit dem Dichter und
Maler Peter Kien Der Kaiser von Atlantis.
Allegorisch zeigt Ullmann in seinem Werk die
Sinnlosigkeit von Krieg auf.



Henry Purcell
The Fairy Queen


Semi-Opera in fünf Akten (1692)
Samstag, 28. Jänner 2017, 19.00 Uhr
Theater an der Wien


Christophe Rousset Musikalische Leitung
Mariame Clément Inszenierung


Mit Anna Prohaska, Marie-Claude
Chappuis, Kurt Streit, Rupert Charlesworth,
Florian Boesch
Les Talens Lyriques
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)


Der Text von The Fairy Queen präsentiert eine
Variante von Shakespeares Sommernachtstraum.
1692 erfolgreich in London uraufgeführt, verschwand
die Partitur nach Purcells Tod und wurde
erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt.
The Fairy Queen enthält viel von Purcells
bester Musik, melancholische Liebesklagen, satirische
Nummern und differenzierte, farbenreiche
Instrumentalpassagen.



Werner Egk
Peer Gynt


Oper in drei Akten (1938)
Samstag, 25. Februar 2017, 19.00 Uhr
Theater an der Wien


Leo Hussain Musikalische Leitung
Peter Konwitschny Inszenierung


Mit Bo Skovhus, Maria Bengtsson,
Natascha Petrinsky, Nazanin Ezazi,
Cornelia Horak, Rainer Trost
orf Radio-Symphonieorchester Wien
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)


Henrik Ibsens fantastisches Stück über die
Suche eines verstiegenen Egomanen nach
dem Sinn des Lebens bot Egk Möglichkeiten
zu einer abwechslungsreichen Partitur, in die
er (von den Nationalsozialisten abgelehnte)
Elemente wie Charleston, Tango und Instrumente
wie gestopfte Trompete oder Saxofon
integrierte.



Georg Friedrich Händel
Oreste


Opernpasticcio in drei Akten (1734)
Samstag, 11. März 2017, 19.00 Uhr
Kammeroper


Rubén Dubrovsky Musikalische Leitung
Kay Link Inszenierung
Mit Eric Jurenas und dem Jungen Ensemble
des Theater an der Wien (JET)
Bach Consort Wien


Händels Oreste ist eine eindrucksvolle Studie
über das Dunkle im Menschen. Obwohl ein
fast ausschließlich aus früheren Opern zusammengestelltes
Pasticcio, erweist sich Oreste
nicht nur als musikalisch einheitliches Werk,
es basiert auch auf einem der dramaturgisch
besten Opernlibretti, die Händel je vertont hat.



Gioachino Rossini
Elisabetta, regina d'Inghilterra


Dramma per musica in zwei Akten (1815)
Freitag, 24. März 2017, 19.00 Uhr
Theater an der Wien


Jean-Christophe Spinosi Musikalische Leitung
Amélie Niermeyer Inszenierung


Mit Alexandra Deshorties, Norman Reinhardt,
Ilse Eerens, Natalia Kawa?ek, Barry Banks,
Erik Årman
Ensemble Matheus
Arnold Schoenberg Chor (Ltg. Erwin Ortner)


Elisabetta war die erste Oper, die Rossini für das
Teatro San Carlo in Neapel schrieb. Sie feierte dort
einen triumphalen Einstandserfolg. Das homogene
Werk, eine der ersten historisch-romantischen
Opern, wurde bald in vielen europäischen Theatern
gespielt, so auch 1818 im Theater an der Wien.



Georges Bizet
Carmen


Ballett von Liam Scarlett
Samstag, 8. April 2017, 19.00 Uhr
Theater an der Wien


Per Kristian Skalstad Musikalische Leitung
Liam Scarlett Choreografie


Mit Tänzer/innen des
Norwegischen Nationalballetts Oslo
Wiener KammerOrchester


Gastspiel des Norwegischen Nationalballetts Oslo
Die Geschichte der Carmen stellt immer wieder die
Grundfrage: Was bedeutet die Liebe für den Einzelnen,
wie soll sie gelebt werden und wie soll der
andere, der Liebespartner, sein? Das Norwegische
Nationalballett präsentiert in seinem Gastspiel eine
der jüngsten Ballettbearbeitungen dieses Werks.



Antonio Salieri
Die Schule der Eifersucht


Dramma giocoso in zwei Akten (1778/83)
Samstag, 20. Mai 2017, 19.00 Uhr
Kammeroper


Stefan Gottfried Musikalische Leitung
Jean Renshaw Inszenierung
Mit dem Jungen Ensemble
des Theater an der Wien (JET)
Bach Consort Wien


Salieris Werk um Eifersucht, Treue und Untreue
zweier Paare trat nach seiner Uraufführung 1778 in
Venedig den Siegeszug durch Europa an. 1783 wurde
für die Neueröffnung des Burgtheaters eine eigene
Fassung erstellt, die neu ediert in der Kammeroper
zur Aufführung kommt.


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im Theater an der Wien und in der Kammeroper
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Wien.