Grafenegg Kulturbetriebsges.m.b.H.
Osterkonzert
5.4.2026 | 18.30 Uhr | Auditorium Grafenegg
Vergabe
Ö1 Club-Ermäßigung
Schlichte Melodien und Harmonien prägen sich besonders ein: Dem frühbarocken «Follia»-Motiv wird gar kathartische Wirkung nachgesagt. 1802 verwandelte Joseph Eybler eine solche seelenreinigende «Follia» Variationenreihe für Solovioline von Arcangelo Corelli zur «La Follia di Spagna» für großes Orchester. Die erstmals aufgeführte «Pastorale» für Streicher und zwei Hörner von Joseph Haydn spiegelt sinnbildlich den Gedanken der Auferstehung wider, lag das Werk doch seit ewigen Zeiten unbeachtet in einem Bibliotheksarchiv. Eine weitere Entdeckung dieses Osterkonzerts: Franz Xaver Mozart, der zeitlebens im Schatten seines berühmten Vaters stand – zu Unrecht, wie sein Es-Dur-Klavierkonzert beweist, ein klassisch-virtuoses Bravourstück mit melancholischen Zwischentönen. Wenn ein Kunstwerk universelle Symbolkraft besitzt, dann ist das Ludwig van Beethovens «Eroica», seine Heldensymphonie, deren musikalischer Verlauf unbändige Lebenskraft ebenso symbolisiert wie den Gedanken der Wiedergeburt – nach dem Trauermarsch im zweiten Satz brodeln im Scherzo die Lebensgeister wieder auf, und das Finale funkelt als fröhliche Auferstehungsfeier.
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| 5.4.2026 | 18.30 Uhr | Auditorium Grafenegg |