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œnm . œsterreichisches ensemble fuer neue musik

explodierende schönheit

Vier Generationen Neuer Musik im Dialog: Von Weberns „Zauber des Beginns“ bis Nonos explosiven „Ungeheuern“ – mit Susanne Otto, Noa Frenkel und Dirigentin Susanne Blumenthal.

20.2.2026 | 19.00 Uhr | Solitär der Universität Mozarteum

Ö1 Club-Ermäßigung

Ö1 Club & Ö1 intro: € 2,-
Abendkassa

Generationsübergreifende Grenzgänger:innen

Dieses Programm ist in Gesprächen mit der aus dem Iran stammenden und in Deutschland lebenden Komponistin Farzia Fallah entstanden. Sie ist eine Schülerin der Komponistin Younghi Pagh-Paan, die sich wiederum zu einer Traditionslinie bekennt, in die auch Anton Webern und Luigi Nono gehören. So sind in diesem Konzert vier Generationen Neuer Musik präsent, deren Werke durch ein unsichtbares, aber starkes Band verbunden sind: Vom „Zauber des Beginns“ bei Anton Webern bis zu den legendären „Ungeheuern“. Luigi Nono verwendete in „Wehe den Ungeheuern“ Texte von Lukrez bis Nietzsche, die der venezianische Philosoph Massimo Cacciari gesammelt hat. „Mich persönlich interessiert nicht nur das Graue, nicht nur die angefertigten Brüche, sondern das SCHÖNE NEUE DAS EXPLODIERT“, schrieb Luigi Nono an den befreundeten Maler Emilio Vedova im März 1983. Ein Werk der Extreme, in dem Schönheit nur so explodiert, interpretiert von den zwei herausragenden Altistinnen Susanne Otto und Noa Frenkel. Dazu freuen wir uns auf das Salzburg-Debut der international erfolgreichen Dirigentin und Neue-Musik-Expertin Susanne Blumenthal!

Künstlergespräch um 18:30 im Solitär.

 

Tickets

Tickets: https://kupfticket.com/events/explodierende-schoenheit,  +43 660 6613001

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20.2.202619.00 Uhrbis 20.30 UhrSolitär der Universität Mozarteum
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