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Schauspielhaus Wien

COMA

In Mazlum Nergiz’ Stück »COMA« umkreist ein namenloser Erzähler in Erinnerungen, Märchen und Reflexionen sein Verhältnis zu sich und seiner queeren Sexualität.

6.2.2022 | 20.00 Uhr | Schauspielhaus| Wien

Ö1 Club-Ermäßigung

Ö1 Club: 10%
Ö1 intro: 50%

Uraufführung | Choreografie | Männerkörper | Cruising

Premiere am 27. Jänner 2022, 20 Uhr

Aufführungsdauer: ca. 90 Minuten, keine Pause

In Mazlum Nergiz’ Stück »COMA« umkreist ein namenloser Erzähler in Erinnerungen, Märchen und Reflexionen sein Verhältnis zu sich und seiner queeren Sexualität. Der Text nimmt Zusammenhänge von Intimität und Gewalt und die Praxis des Cruisings in den Blick, die Suche nach gelegentlichem Sex, zwischen Sichtbarkeit und Verborgenheit.

Mazlum Nergiz hat mit »COMA« den Hans-Gratzer-Preis 2021 gewonnen. Er schreibt darin offen, unprätentiös und entwaffnend direkt über Sexualität und Gewalt. Die sprachliche Dichte und Melodik erzeugen einen Flow, der einen großen Sog entwickelt.

Mit: Jesse Inman, Til Schindler

Regie: Marcel Schwald, Choreografie: Johanna Heusser, Sound: Matthias Meppelink, Max Windisch-Spoerk, Ausstattung: Lili Anschütz, Dramaturgie: Lucie Ortmann

TRIGGER-/CONTENTWARNUNG: Das Stück »COMA« enthält explizite Beschreibungen sexualisierter Gewalt.

Tickets

https://hotel.schauspielhaus.at/events/coma/

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