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Jüdisches Filmfestival Wien | 9.4.2026 - 19.4.2026

Jüdisches Filmfestival Wien 2026

Die 32 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme des JFW26 sind vielfältig und widmen sich mit Ernst oder Humor den unterschiedlichen Aspekten jüdischen Seins.

Studio Molière, Metro Kinokulturhaus, Votiv Kino

Ö1 Club-Ermäßigung

Ö1 Club & Ö1 intro: € 1,-

Im Zentrum der Eröffnung des JFW26 steht Shai Carmeli-Pollaks The Sea (IL 2025). Der Film erzählt die Geschichte eines zwölfjährigen Palästinensers aus der Westbank, der sich allein auf den Weg macht, um zum ersten Mal das Meer zu besuchen. Ausgezeichnet mit dem israelischen Ophir Award als bester Film des Jahres, hat das Werk nicht nur die Kritik begeistert, sondern auch politische Kontroversen ausgelöst.

Die 32 Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme des JFW26 sind vielfältig und widmen sich mit Ernst oder Humor den unterschiedlichen Aspekten jüdischen Seins. Dazu zählen interreligiöse Spannungen, verschiedene Blickwinkel auf das Leben im Nahen Osten, der Umgang mit Terror und Bedrohung, die unterschiedliche Art Glaube  zu leben und die Shoa und ihre Aufarbeitung. Das Programm beinhaltet aber immer auch allgemeingütige Themen: von Liebe, Streit und Versöhnung bis hin zum Bruch mit Konventionen.

Die Vorbereitungen des 34. Jüdischen Filmfestivals Wien begannen in hoffnungsvoller Stimmung. Die letzten Geiseln der Hamas wurden freigelassen. Darunter befand sich auch David Cunio, dem der Regisseur Tom Shoval, den Film A Letter To David gewidmet hatte. Mit dem Geschehen in Israel befasst sich auch der Programmpunkt „Israel in The Middle East“ mit kritischen Filmen wie Oxygen, Israel: Ministers of Chaos, The Bibi Files.
Das Team des JFW steht durch seine Filmauswahl für Toleranz und Respekt und verfolgt das Ziel, das Medium Film zu nutzen, um Brücken der Verständigung zu bauen.

Tickets

im jeweiligen Kino und deren online-Shops, Eröffnung www.eventjet.at